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für Quereinsteiger
    
pfeil.gif (272 Byte) Fotoarchiv
Impressionen, Berlin bei Nacht
und
 Festival of Lights 2008 und 2012

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Regenbogen linksRegenbogen - Zoom aus Foto rechtsRegenbogen rechts
Landeanflug nach Berlin-Tegel (TXL), durch den Berlin-Brandenburger Regenbogen - ohne Zoom rechte Bildseite.
Ansicht vom S-Bahnhof Schönholz, Bezirk Pankow - Stadtteil Niederschönhausen.

Nicht immer ist es möglich, unsere Berlin-Besucher auf diese schöne Art zu empfangen.

Der Name "Schönholz" stammt aus dem 18. Jahrhundert, als die Gemahlin Friedrich II.,
Elisabeth Christine von Braunschweig-Bevern, auf dem Gelände ihres Schlosses Schönhausen
Leineweber aus Sachsen ansiedelte.
1753 entstand in der Umgebung die "Königin-Plantage", das spätere Schönholz,
als Garten und Maulbeerplantage.




 
Landeanflug in Tegel - Otto Lilienthal.
Feierabend für den Berliner Flughafen Tegel (TXL) - Beiname "Otto Lilienthal" ?

Aufnahme im September 2017 vom Dach des "Clou" am Kurt-Schumacher-Platz in Berlin-Reinickendorf.

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Wenn der Flughafen Tegel geschlossen wird, hätte die Bundeshauptstadt und das Bundesland Berlin keinen Flughafen mehr,
denn der einmal "irgendwann" fertig gestellte "BER" - geplant war 2012 - liegt am südöstlichen Stadtrand Berlins,
im Bundesland Brandenburg, Landkreis
Dahme-Spreewald (LDS).

Der neue "IATA airport code" des Großflughafens lautet dann "BER",
früher "BBI" benannt und steht für "Flughafen Berlin Brandenburg", Beiname "Willy Brandt".

Ein weiteres unüberlegtes Kuriosum der Politik:

Bis heute dürfen die Berliner Taxifahrer zwar von Berlin nach "Brandenburg-Schönefeld" Passagiere kutschieren,
aber nicht von dort Kunden nach Berlin transportieren, sie müssen leer zurückfahren - Stand Sept. 2017 !

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Berliner Sonnenuntergang
Berlin-Brandenburger Sonnenuntergang.
Blick von Reinickendorf/Wittenau (MV) in Richtung Oranienburg.
Der 358 m hohe Funkmast am Jägerstieg in Frohnau
- rechts, neben der Invaliden Siedlung.

Das zweit höchste Bauwerk Berlins ist seit dem 8. Februar 2009 aus dem Stadtbild an der
Stadtgrenze zu Hohen Neuendorf (Land Brandenburg - Oberhavel / OHV) verschwunden.

Erstmals in Europa wurde ein so hohes Bauwerk gesprengt.

Am 8. Februar 2009 gegen 13:10 Uhr fiel der Turm planmäßig.

Der Frohnauer Turm wurde gebaut, damit West-Berliner und Westdeutsche, über das Gebiet
der DDR hinweg, miteinander telefonieren konnten.



 
Winter-Sonnenuntergang im MV
Berlin-Reinickendorfer Sonnenuntergang im Winter.
Blick vom Märkischen Viertel (MV) nach Berlin-Tegel.
Links der Borsigturm in Tegel, rechts die Schornsteine vom MV-Heizkraftwerk.



 
Funkturm
Der Funkturm (Langer Lulatsch) in der Abenddämmerung in Berlin-Charlottenburg.

Er wurde 1924 als Stahlkonstruktion auf Porzellanfüßen nach
Plänen von Heinrich Straumer erbaut und 1926, im Rahmen
der 3. deutschen Funkausstellung, in Betrieb genommen.

Gesamthöhe 150 m (inkl. Antenne), Aussichtsplattform in 126 m und
Restaurant in 55 m Höhe.
Unter ihm das Deutsche Rundfunkmuseum, die Messehallen mit
Ausstellungsgelände und das ICC-Berlin (links).



Gedaechtniskirche - Breitscheidplatz
Auf dem Breitscheidplatz der denkmalgeschützte Westturm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche (Hohler Zahn)
und der Glockenturm der neuen Gedächtniskirche, 1959 - 61 nach dem Entwurf von Egon Eiermann erbaut.

Der Scheitelpunkt - Kurfürstendamm (Kudamm) und Tauentzienstrasse.
Der "Kudamm" ist Berlins repräsentativste und bekannteste Flanierstraße.



In der Neuen Gedaechtniskirche
In der Neuen Gedächtniskirche.
(tägl. von 9:00 bis 19:00 Uhr geöffnet)

Die Christusfigur über dem Altar, Höhe 4,60 m, mit einem Gewicht von 6,0 Ztr.,
schuf der Münchener Künstler Karl Hemmeter.
Die Plastik stellt, mit ihren zum Segen erhobenen Händen, den auferstandenen
Jesus Christus in Form eines Kreuzes dar.

Weltbekannt ist die neue Gedächtniskirche wegen der blauen Glaswände, die
der französische Glasmaler und Künstler Gabriel Loire aus Chartres schuf.
Die Glaswände sollen
"Würde und Geist des Sakralen wie die gotischen Kathedralen"
ausstrahlen.



Tauentzien am Abend
Blick zum Wittenbergplatz entlang des Tauentzien,
rechts das Kaufhaus
P.&C. und KaDeWe.



Schloss Charlottenburg
Schloss Charlottenburg,
bedeutendste Schlossanlage der preußischen Könige in Berlin.
(heute Museum für Vor- und  Frühgeschichte)
1695 - 1713 in mehreren Phasen nach Plänen von A. Nering und J. F. Eosander von Göthe
erbaute Barockresidenz.
Erweitert mit dem Neuen Flügel (rechts vom Ehrenhof) und vollendet 1740 - 1742,
von G. W. von Knobelsdorff.



Stüler Bauten - Museen
Die Stüler Bauten gegenüber dem Schloss Charlottenburg, sind ehemalige Stallungen.
1850 im Auftrag von König Wilhelm IV. durch August Stüler zu Kasernen umgebaut.

Heute werden diese als Museen genutzt.

Im ehemaligen Ägyptischen Museum, östl. Stülerbau - links, befand sich bis zum 28. Febr. 2005
das berühmteste Exponat, die Büste der Nofretete.

Aufgrund von Sanierungsarbeiten wurde das Haus bis zum 10. Juli 2008 geschlossen.
Dann ist
hier das Museum mit der Sammlung Scharf-Gerstenberg neu eröffnet worden.
Sie zeigt "Surreale Welten", u. a. mit Werken von Salvador Dali, Francisco de Goya und Max Ernst.

Das Museum (Sammlung) Berggruen befindet sich im westl. Stülerbau - rechts, und wurde
1996 unter dem Titel "Picasso und seine Zeit" eröffnet.

Es ist der Sammelleidenschaft des 1914 in Berlin geborenen Heinz Berggruen zu verdanken.
Eine der bedeutendsten privaten Sammlungen der Welt, des ehemaligen Kunsthändlers, war in
Berlin zunächst nur als Leihgabe zu sehen; doch entschloss sich Heinz Berggruen aufgrund
des überwältigenden Publikumszuspruchs, seine Sammlung der
Stiftung Preußischer Kulturbesitz zu übereignen.



Brandenburger Tor
Brandenburger Tor am Pariser Platz mit der Quadriga von J.G. Schadow (*1764; †1850),
den Propyläen im alten Athen nachgebildeten Bau (Akropolis),
wurde 1789 - 93 von C.G. Langhans dem Älteren (*1732; †1808) erschaffen.
Die Hallen zu beiden Seiten sind später hinzugefügt worden.

Es ist das einzige noch bestehende Stadttor Berlins und bildet den westlichen
Abschluss der Prachtstraße - Unter den Linden.



 
Fußball-Globus auf dem Pariser Platz
Tagsüber ein Fußball, nachts eine erleuchtete Weltkugel:

20 Meter hoch war der Fußball-Globus, der hinter dem Brandenburger Tor auf
dem Pariser Platz aufgebaut wurde und für die Fußball-WM 2006 werben sollte.
Er war Teil des begleitenden Kulturprogramms der Bundesregierung und des
WM-Organisationskomitees.

Die begehbare Kugel wurde für viele T-Euros aus 60 Tonnen Stahl gefertigt.
40 Lautsprecher und 20.000 Lampen sind in der "Skulptur" verarbeitet worden.
Im Innern wurden Videos von Fußballspielen gezeigt und es gab einige
Informationen über Deutschland.



 
Brandenburger Tor - Platz des 18. Oktober
Das restaurierte Brandenburger Tor, im Oktober 2002 wieder eröffnet,
mit der Front zum Platz des 18. März (1848 - Revolution in Berlin).
Historisch gesehen die Forderfront - äußere Seite und der Toreingang nach Berlin.

Aufnahme von der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes.



Reichstagsgebaeude
Einlass für die Besucher der Reichstagskuppel, Montag - Sonntag von 8:00 bis 22:00 Uhr.

Um 24:00 Uhr wird die Dachterrasse und das Restaurant des Reichstagsgebäudes geschlossen.



Reichstagskuppel  Glas-Ei
Die neue, moderne gläserne Besucher-Kuppel (Glas-Ei), erbaut
1995 - 99 von Sir N. Foster, auf der Terrasse des Reichstagsgebäudes.

Höhe: 23,5 m über der Dachterrasse.
Durchmesser: 40 m als Stahlkonstruktion, mit 800 t Verglasung und
3.000 m² Spiegelelementen im Konus von 360 Grad.



Berlin-Mitte - Bahnhof Friedrichstrasse
Blick über die Spree, von der  Dachterrasse des Reichstagsgebäudes nach Berlin-Mitte, zum
Bahnhof Friedrichstraße
, Park Inn Hotel, Fernsehturm (Tele-Spargel) und 25-geschossigen
Hochhaus des Internationalen Handelszentrums, sowie dem ARD Hauptstadtstudio (rechts unten).

Die Friedrichstraße wurde nach König Friedrich I. benannt.
Sein Enkel war Friedrich der Große.

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Kurfürst Friedrich III. krönt sich in Königsberg als Friedrich I. zum König in Preußen.
Selbst-Krönung am 18. Jan. 1701 in Königsberg. Die Stadt war bis Ende des Zweiten Weltkrieges
die Hauptstadt der ehemaligen preußischen Provinz Ostpreußen.
Heute heißt sie Kaliningrad und ist die Hauptstadt des Kaliningrader Gebietes (Förderationseinheit),
einer russischen Exklave zwischen Polen und Litauen mit Zugang zur Ostsee.

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Bundeskanzleramt
Die Schaltzentrale der Macht für die Bundesrepublik Deutschland, das "Kohlosseum".
Der Baubeginn ( Jan. 1997 ) erfolgte in der Amtszeit von Alt-Bundeskanzler Kohl (* 1930; † 2017) - CDU.

Die Frontansicht über den Ehrenhof zum gut bewachten Bundeskanzleramt.
Am 2. Mai 2001 war es bezugsfertig und der siebte deutsche
Bundeskanzler
(1998 - 2005) Gerhard Schröder (
SPD) konnte hier einziehen.
Nach seinem Einzug wurde es aufgrund von extremen Sozialabbau (Hartz IV)
während seiner Regierungszeit
auch als "Reformhaus" bezeichnet.

Im Ehrenhof steht die Skulptur "Berlin" (rechts) des spanischen Künstlers Eduardo Chillida.



Reformhaus
Seitenansicht auf das monumentale Bundeskanzleramt, direkt an der Spree gelegen und
nicht weit entfernt vom Arbeitsplatz der Bundestagsabgeordneten, dem Reichstagsgebäude.



Hauptbahnhof (Lehrter Stadt-Bahnhof)
Eine der Superlativen am Regierungsviertel, der neue Hauptbahnhof.

Der bisherige alte Stadtbahnhof Lehrter Bahnhof wurde zum zentralen
Hauptbahnhof Berlins für täglich 1.000 Züge und ca. 250.000 Fahrgäste aus- und umgebaut.
Er ist der größte Kreuzungsbahnhof Europas (Schienen-Glaspalast), gleichzeitig ein neues
Wahrzeichen Berlins, mit den Hochgeschwindigkeitslinien Rom - Kopenhagen und Paris - Moskau.

Nach über zehnjähriger Bauzeit wurde der Bahnhof am 26. Mai 2006 mit einer großen
Feier eingeweiht und in Betrieb genommen.
Die gewaltigen Ausmaße des Bahnhofs kann man hier nur erahnen, denn der größere
Teil des Bahnhofs verläuft einige Etagen unterhalb der Oberfläche.



Sony Center
Nachts am Potsdamer Platz, Blick von der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes.
Der DB-Bahntower (gläserne Büroturm), dahinter das Kollhoff-Hochhaus,
- Quartier der "DaimlerChrysler Financial Services AG" (vormals "debis AG") -
und die
Sony Europa Centrale
mit dem blau angestrahlten "schwebenden" Schirmdach
über dem öffentlichen Forum des Sony Centers.
Das schmale Hochhaus, links neben dem Schirmdach, ist der "Debis-Turm",
1997 nach Plänen des Architekten Renzo Piano erbaut. 



Potsdamerplatz
Feierabendstimmung am Potsdamer Platz.
Blick vom noch unbebauten Leipziger Platz
.

Forum Tower (18 Etagen - 70 m hoch) - links der Potsdamer Straße,
der
DB-Bahntower (gläserne Büroturm) - 103 m hoch und das
Forum
vom Sony Center (US-Architekt: Helmut Jahn, * 1940) - rechte Seite.



Musical-Theater am Marlene Dietrich Platz
Und abends am Marlene Dietrich Platz ins Musical Cats
in den Nightclub Adagio oder in die Spielbank Berlin ?

Von Okt. 2002 bis zum 24. Jan. 2004 wurde hier das Musical Cats aufgeführt.
Ab Okt. 2007 bis Ende Jan. 2009 ist hier das Musical Mamma Mia aufgeführt worden.



Siegessäule
Die Siegessäule mit der römischen Siegesgöttin Viktoria (auch Victoria).
1873 nach Plänen von Heinrich Strack (*1805; †1880) erbautes Denkmal,
steht auf dem Großen Stern im Tiergarten.
Sie stand bis 1938 auf dem Königsplatz vor dem Reichstagsgebäude,
dem heutigen Platz der Republik.



Hier mit Festival of Lights Beleuchtung, Oktober 2008.

Festival of Light - Siegessäule         Umgang der Siegessäule mit Festbeleuchtung - Festival of Lights
Oberhalb des Sockels der Siegessäule aus poliertem, roten Granit, befindet sich eine
Säulenhalle deren
Umgang von 16 toskanischen Säulen getragen wird.



Säulenhalle der Siegessäule am Großen Stern.
An der runden Innenwand hat der Historienmaler Anton von Werner
("Wirklicher Geheimrat" mit dem Prädikat "Excellenz" - *1843; †1915)
das Glasmosaik “Erhebung des Volkes – Auszug der Soldaten“ und
die "Verbrüderung der deutschen Stämme" bis hin zur
deutschen Einheit "Kaiserproklamation" geschaffen.




Festival of Light - Goldelse

Die 35 t schwere und 8 m hohe vergoldete Siegesgöttin Viktoria,
mit Lorbeerkranz, adlergeschmücktem Helm und Feldzeichen mit dem Eisernen Kreuz

(frühere Bezeichnung - Borussia - Frauengestalt als Sinnbild Preußens), im Berliner
Volksmund Goldelse genannt, von dem Bildhauer Friedrich Drake (*1805; †1882).



 
O2-World, neue Multifunktions-Arena
Die "O2 World" - ab Juli 2015 "Mercedes-Benz Arena", eine von Europas modernsten Multifunktions-Arenen,
in der Nähe des Berliner Ostbahnhofs, bzw. S+U Bhf. Warschauer Brücke (Oberbaumbrücke) an der Spree gelegen.

Der Baubeginn war im September 2006, die Fertigstellung im Herbst 2008
nach Plänen der J.S.K Dipl. Ing. Architekten aus Frankfurt am Main.



 
Oberbaumbrücke in der Nacht
Berlins schönste Brücke - die Oberbaumbrücke.
1893 erbaut, aus Anlass der Gewerbeausstellung von 1896.

im Zweiten Weltkrieg wurde sie schwer beschädigt.
Sie war dann Teil der DDR-Grenzanlage vom 13. Aug. 1961,
als einer der wenigen Grenzübergänge von West- nach Ost-Berlin.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 wurde sie 1992-1995 original restauriert und
aufgebaut. Dadurch sind die Stadtbezirke Friedrichshain (im Foto links, ehemals Stralauer Viertel)
und Kreuzberg (im Foto rechts), wieder wie früher direkt verbunden und über die Oberspree auch
mit der U-Bahn (
U 1), die diese Brücke überquert, erreichbar.



 
Der Gendarmenmarkt ist über 300 Jahre alt - 1705 erbaut
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Französischer Dom am Gendarmenmarkt
Französischer Dom am Gendarmenmarkt (Hugenottenmuseum).
1701 - 1705 durch J. Clayart und A. Quesney erbaut.
1905 nach Plänen von O. March erneuert.



Schauspielhaus am Gendarmenmarkt
Schauspielhaus (Konzerthaus) am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte.
1818 - 1821 nach Plänen von K. F. Schinkel auf den Grundmauern des
1817 abgebrannten Nationaltheaters errichtet.



Deutscher Dom am Gendarmenmarkt
Deutscher Dom am, und Schillerdenkmal auf dem Gendarmenmarkt.
(200. Todestag - Friedrich von Schiller - * 10. November 1759; † 9. Mai 1805)

1701 - 08 wurde der auch unter dem Namen Neue Kirche bekannte Deutsche Dom
nach Plänen von M. Grünberg durch Giovanni Simonetti errichtet.



Deutsche Staatsoper - Unter den Linden
Die ehemalige "Königliche Hofoper" - heute Deutsche Staatsoper (Lindenoper),
Unter den Linden 8, am Bebelplatz (ehem. Opernplatz), von Knobelsdorff 1741 - 43 erbaut.



Koenigliche Hofoper - Staatsoper Berlin
Hier dirigierten u. a. Giacomo Meyerbeer, Richard Strauss und Herbert von Karajan.
In diesem Haus hat auch Enrico Caruso gesungen.



Kronprinzen- und Prinzessinnenpalais
Kronprinzen- (links) und  Prinzessinnenpalais (heute ehemaliges Opern Café - rechts).

Das Kronprinzenpalais ist 1687 von A. Nering erbaut worden;
umgebaut 1732 von P. Gerlach und 1856 - 57 von J. H. Strack.

Hier wurde am 27. Januar 1859 Wilhelm II., der letzte deutsche Kaiser, geboren.


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Unterzeichnung des Einigungsvertrages Deutschlands im Kronprinzenpalais, am 31. August 1990.
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Schlossbrücke - Unter den Linden
Blick über die Schlossbrücke, 1822 - 24 von K. F. Schinkel erbaut, zum Kronprinzenpalais,
entlang der Straße Unter den Linden.



Zeughaus - Museum für dt. Geschichte
Zeughaus -  Unter den Linden (heute Deutsches Historisches Museum ),
bedeutender Barockbau von Schlüter, 1695 - 1706 erbaut.

Zur DDR Zeit - Museum für deutsche Geschichte.



Altes Museum - Lustgarten
Altes Museum am Lustgarten, 1824 - 30 von K. F. Schinkel auf der Museumsinsel erbaut.

Kunst des 20. Jh., Kupferstichkabinett (130.000 Blätter), Sammlung von
ca. 40.000 Zeichnungen, unter anderen von Menzel und Schinkel.



Maxim Gorki Theater, ehemalige Singakademie
Die ehemalige Singakademie - Am Festungsgraben Nr. 1 und 2,

das heutige  Maxim Gorki Theater mit dem noch erhaltenen und genutzten
historischen Zuschauerraum, ist von Carl Theodor Ottmer (*1800; †1843) nach Plänen
von F. Schinkel aus dem Jahre 1821  ursprünglich als Konzerthaus der Singakademie
zwischen 1825-1827 erbaut worden.

Der älteste Konzertsaal Berlins war für seine gute Akustik in ganz Europa berühmt.
In ihm fanden hervorragende Konzert-Aufführungen mit bedeutenden Künstlern statt.



Berliner_Ensemble_im_Theater_am_Schiffbauerdamm
Das Berliner Ensemble im Haus am Schiffbauerdamm, in der Friedrich-Wilhelm-Stadt in Berlin Mitte.

Nahe dem
S- und Fernbahnhof Friedrichstraße an der Spree gelegen, gilt es als eine der führenden deutschsprachigen Bühnen.

Es wurde berühmt durch die Aufführungen der Werke seines Gründers Bertolt Brecht (* Februar 1898; † August 1956)
und seiner Frau Helene Weigel (* Mai 1900; † Mai 1971).

Gründung des Berliner Ensemble im November 1949, seit 1954 die Spielstätte in diesem Haus.



 
Bodemuseum auf der Museumsinsel
In der Spree, die Museumsinsel mit Berlins Wasserschloss am Kupfergraben,
dem ehemaligen Kaiser Friedrich-Museum und heutigen Bode-Museum, mit den
Kunstschätzen preußischer Könige.

1898 - 1903 von Ernst v. Ihne errichteter neobarocker Prachtbau, benannt nach
dem ehemaligen Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen in Berlin,
Wilhelm von Bode (*1845; †1929).

Nach der Restaurierung, Wiedereröffnung am 18. Oktober 2006.



 
Am Potsdamer Platz - Marlene Dietrich Platz
 Am Potsdamer Platz - Marlene Dietrich Platz - Oktober 2012



 
Festival of Lights am Brandenburger Tor - 2012
Brandenburger Tor - Festival of Lights - Oktober 2012



 
Festival of Lights am Brandenburger Tor - 2012
Brandenburger Tor - Festival of Lights - Oktober 2012



  
Botschaft der USA - Festival of Lights - Oktober 2012
Botschaft der USA - Festival of Lights - Oktober 2012



    
Alte Kommandantur - Kommandantenhaus - Festival of Lights - 2012
Die neu erbaute Alte Kommandantur - Kommandantenhaus - Festival of Lights - Oktober 2012

Der Medienkonzern Bertelsmann AG hat hier im November 2003,
nach zweijähriger Bauzeit, seine Hauptstadt-Repräsentanz eröffnet.



  
Alte Kommandantur - Kommandantenhaus - Festival of Lights - 2012
Alte Kommandantur - Kommandantenhaus - Festival of Lights - Oktober 2012
 


     
Berliner Dom
Über 100 Jahre alt - Berliner Dom
am Lustgarten in Berlin-Mitte, direkt an der Spree
1894 - 1905 nach Plänen von J. Raschdorff erbaut, Ausschmückung   J. Götz.
Gesamthöhe 114 Meter.

Zwischen den Kuppeln (rechts) lugt der "Telespargel" vom "Alex" hindurch.



  
Berliner Dom an der Spree (Museumsinsel)
Der letzte deutsche "Kaiserdom" ist der größte protestantische
Kirchenbau des 19. Jahrhunderts
.



  
Berliner Dom mit Festival of Lights Beleuchtung
Der Berliner Dom mit Festival of Lights Beleuchtung, Oktober 2008.




 
Berliner Dom mit Festival of Lights Beleuchtung - Oktober 2012
Der Berliner Dom mit Festival of Lights Beleuchtung, Oktober 2012.



   
Fernsehturm mit Festival of Lights Beleuchtung
Fernsehturm (auch Telespargel, Protzkeule, Ulbrichts Kathedrale oder Bissmarkturm genannt)
am Alexanderplatz (Alex),

Hier auch mit Festival of Lights Beleuchtung, Oktober 2008, aufgenommen
vom Marx-Engels-Forum und der "Fossil Licht-Uhr" als größte Lichtuhr der Welt.



 
Dom Aquarèe am Abend
Das Dom Aquarée mit Meerwasser-Turmaquarium und dem neuen Radisson-Hotel
ist das Visavis vom Berliner Dom am Spreeufer (Eröffnung März 2004).




Sonnenuntergang - Werderschen Markt
Abendstimmung  in Berlin-Mitte.
Die Silhouette Französischer Dom (Gendarmen Markt)
und Friedrichswerdersche Kirche (Werdersche Markt).




Berliner Vollmond in Wolkengondel
Berliner Vollmond um Mitternacht,
in einer "Wolkengondel" im hier nicht sichtbaren Sternenmeer.


Berliner BZ Foto-Bärchen
  
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